
»Arbeit nervt« - so heißt der Song der Kultband Deichkind aus dem Jahr 2008. Sie sind nicht die einzigen, die sich popkulturell mit der Bewertung und Bedeutung von Arbeit auseinandergesetzt haben. Auch wir merken in unserem Arbeitsalltag, dass es auf der einen Seite Momente gibt, in denen wir uns mit unserer Arbeit identifizieren und sogar Spaß daran haben, andererseits aber nehmen wir Arbeit als belastend und fremdbestimmt wahr und sind uns der negativen Auswirkungen auf unsere körperliche und psychische Gesundheit bewusst. Wie kommt es zu diesem widersprüchlichen Verhältnis zur Arbeit? Inwieweit ist es im Kapitalismus möglich, Selbstverwirklichung in der Arbeit zu empfinden? Wie können wir unsere Arbeit menschenwürdiger gestalten und die Arbeitsbedingungen für uns und unsere Kolleg*innen verbessern? Diesen Fragen wollen wir uns in unserem Forum widmen und gemeinsame Strategien entwickeln, um den Kampf um eine bessere Arbeitswelt voranzutreiben.
Erfahrungsaustausch zu Entfremdung und Selbstverwirklichung im Arbeitsalltag
Wie treten Kunst und Kultur der Beziehung zwischen Entfremdung und Selbstverwirklichung entgegen?
Inwieweit ist Selbstverwirklichung in der Lohnarbeit möglich?
kollektive Strategien zur Gestaltung der Arbeit und Verbesserung der Arbeitsbedingungen
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| Standort | Zeitraum | Seminar-Nr. | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Berlin | 03.08.2026 - 05.08.2026 | B00026320 | Verfügbar |